Programm

Geistliche Programme

Komm süßer Tod

 

Die Vergänglichkeit des Menschen, beleuchtet von allen Seiten der Musik. Ein bewegender Einblick in die menschliche Seele mit Werken von Schubert, Weill und Kreisler - ergänzt durch die ergreifende Klarheit von Johann Sebastian Bachs Chorälen.

  • Johann Sebastian Bach (1685-1750)

    Komm süßer Tod BWV 478
    aus: Schemelli-Gesangbuch

    Franz Schubert (1797-1828)

    Gesang der Geister über den Wassern

    Johann Sebastian Bach

    O wir armen Sünder – Kyrie eleison BWV 407

    Kurt Weill (1900-1950)

    Das Berliner Requiem nach Texten von Bert Brecht
    - Großer Dankchoral: „Lobet die Nacht“
    - Ballade vom ertrunkenen Mädchen: „Als sie ertrunken war“
    - Marterl: „Hier ruht die Jungfrau“
    - Erster Bericht über den unbekannten Soldaten:
    „Wir kamen von den Gebirgen“
    - Zweiter Bericht über den unbekannten Soldaten:
    „Alles, was ich euch sagte“
    - Großer Dankchoral (da capo)

    Johann Sebastian Bach

    Alle Menschen müssen sterben BWV 262

    +++ P A U S E (optional) +++

    Johann Sebastian Bach

    Komm, o Tod, du Schlafes Bruder BWV 56-5

    Franz Schubert

    Ruhe, schönstes Glück der Erde D 657

    Georg Kreisler (1922-2011)

    Der guade oide Franz
    Satz: Chr. M. Schmidt

    Franz Schubert

    Das Grab D569/D 330

    Johann Sebastian Bach

    Warum betrübst du dich, mein Herze BWV 138

    Georg Kreisler

    Warum
    Satz: Chr. M. Schmidt

    Franz Schubert

    Wehmut D 825.1

    Georg Kreisler

    Kärntner Männerchorlied
    Satz: Patrick Ehrich

    Franz Schubert

    Grab und Mond D 893

    Georg Kreisler

    Ich hab koa Lust
    Satz: Franz Xaver Lechner